Veranstaltungskalender

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Februar 2017
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Pfarrkirche St. Martin Schalkenmehren

Pfarrkirche SchalkenmehrenAb 1512 begann der Ort Weinfeld durch Abwanderung und die alles Leben dahinraffende Pest auszusterben. 1562 zog Pastor Peter von Mehren als letzter hinunter nach Schalkenmehren. Die Weinfelder Kapelle war jedoch weiterhin Pfarrkirche. Das Allerheiligste und der Taufstein verblieben bis 1727 dort, und 1825 fand die letzte heilige Messe in der Kapelle statt, die - so berichtet der V. Band der Geschichte des Bistums Trier neben weiteren historischen Daten - 1827 wegen Baufälligkeit für jede gottesdienstliche Handlung geschlossen wurde.

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Weinfelder Kapelle am Totenmaar

Weinfelder KapelleDie Geschichte des Dorfes, der Pfarrgemeinde und der Bewohner Schalkenmehrens, ist sehr eng mit dem Ort Weinfeld - erstmals 1316 urkundlich als "Winevelt" (Weihefeld) erwähnt - verknüpft. Noch heute werden die Toten des Maardorfes in Weinfeld zur letzten Ruhe gebettet. Fast niemand möchte an einem anderen Ort begraben werden als an dieser altehrwürdigen Stätte, wo die "Gebeine ganzer Eifelgenerationen" aus dem Dorf im Tal zusammen mit ihren Seelsorgern ruhen. Das Kirchlein oberhalb des Maares könnte eine eigene Geschichte erzählen.

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